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AKTUELL

THE MAKING OF THE MAKING OF
Wie man einen Film über das Machen von Architektur macht

Vortragende
Claudius Gehr
Jürgen Mayer H.

Der Dokumentarfilmer Claudius Gehr hat einen Film über den Architekten Jürgen Mayer H. gemacht. In unserer Reihe 'Beziehungsweisen' werden der Filmemacher und der Architekt über den Entstehungsprozess berichten und uns einen Einblick in deren inhaltliche und formale Diskussionen geben. Nachdem das Filmische immer direkter und häufiger Eingang in unsere Arbeit als visuelle GestalterInnen findet, bietet dieser Input eine hervorragende Gelegenheit zum Blick hinter die Kulissen zweier Profis.

'Beziehungsweisen' stellt das Zusammenarbeiten von Kreativen, Initiatoren und Auftraggebern in den Mittelpunkt. 'Beziehungsweisen' reflektiert Ideen, Erwartungen und Konsequenzen als schöpferischen Prozess.
'Beziehungsweisen' ist offen, spontan und direkt.

Klasse Visuelle Systeme
Raum 204, Medienhaus der UdK

Dienstag, 22.5.2012
18.00 Uhr

Foto: David Franck


TRANS FORM - Filme über, in und mit Stadt

DVD - Veröffentlichung der Klasse Medienkunst

Mit Arbeiten von:

Alejandro Bernal Rueda | Fabian Brunsing | Manja Ebert | Lisa Ghio | Arne Intveen | Antonia Kilian | Ray Peter Maletzki | Bettina Mooshammer | Andrea Schmid | Ginan Seidl | Alicja Sowiar


Klassenpräsentation auf dem
EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL OSNABRÜCK

18. – 22. April Ausstellung im Turm Bürgergehorsam
Gezeigt wird eine 1-Kanal-Projektion mit den Filmen zu städtischen Transformationsräumen in Berlin.

19. April, 15-17h Präsentation der DVD
Im Rahmen des Media Campus wird die DVD "TRANS FORM - Filme über, in und mit Stadt" durch Maria Vedder, Till Beckmann und die teilnehmenden Studenten vorgestellt und ausgewählte Filme gezeigt.

Webseite EMAF
Klasse Medienkunst


WINDOWS III

Schaufensterprojektionen von Studierenden der Kunsthochschule Kassel und Universität der Künste Berlin

Gezeigt werden Arbeiten von:

Dovile Aleksaite | Serhan Alsan | Philipp Bauer | Sigurður Unnar Birgisson | Nora Bolz | Ben Brix | Fabian Brunsing | Manja Ebert | Ana Esteve Reig | Frieda Femfert | Kerstin Frisch | Jeanette Goßlau | Juri André Halliday | Alessa Hansen | Tilman Hatje | Ingrid Ladurner | Meike Martin | Steffen Martin | Anna Maysuk | Kristin Meyer | Sabine Moore | Aiko Okamoto | Felix Ott | Franz Christoph Pfannkuch | Ann Schomburg | Beatrix Schubert | Lukas Thiele | Jana Tost | Johanna Wagner | Lu Wang | Bastian Wienecke

Eröffnung: Donnerstag, 09.02.2012 um 19:00 Uhr

Deutscher Künstlerbund – Projektraum
Rosenthaler Straße 11
10119 Berlin

Dauer: 10.02. – 16.03.2012
Projektionszeiten: Dienstag bis Freitag 18:00 bis 24:00 Uhr

Website Deutscher Künstlerbund
Klasse Medienkunst


Flusserian Philosophical Fridays - transmediale edition 1 & 2


The Flusserian Philosophical Fridays (FPF) is an occasion where artists and scholars in residence at the Vilém Flusser Archive at the Berlin University of Art get together to read, study and discuss the thought and work of Vilém Flusser.

On the special occasion of transmediale 2K+12 as part of the joint transmediale and CTM Vorspiel program, there will be two FPFs open to everybody who would like to participate in the discussions.

The first FPF on Friday 27th Jan at 15.00 we will also be welcoming the winner of the Vilém Flusser Residency Program, a cooperation between transmediale and Vilém Flusser Archive, as our special guest. Georgios Papadopoulos is a Greek philosopher and economist who will be working on the project "Iconographies of the Drachma; Speculations on Symbolic Value" during his residency.

The second FPF takes place on Friday 3rd Feb at 12.00. The texts will be provided at the archive and read together.

We look forward to welcoming you all!

http://www.transmediale.de/festival/vorspiel
http://www.flusser-archive.org/


Vilém Flusser Residency Programm


[DEUTSCH]
Für die transmediale 2012 wurde der Vilém Flusser Theory Award in das Vilém Flusser Residency Programm für künstlerische Forschung umgewandelt. Das neu organisierte Vilém Flusser Residency Programm ist eine Kooperation zwischen der transmediale und dem Vilém Flusser Archive (Universität der Künste Berlin) und soll Projekte und Arbeiten unterstützen, die sich in einem konzeptionellen Stadium befinden und sich durch ihren praxisbasierten Charakter auszeichnen. Das Programm ist darauf ausgerichtet, neue Forschungsansätze anzuregen sowie bereits bestehende Projekte weiter zu entwickeln.

Für das erste Vilém Flusser Residency Programm wurde der griechische Ökonom und Philosoph Georgios Papadopoulos ausgewählt, denn „Das Werk von Georgios Papadopoulos zeigt auf besondere Weise die Verflechtungen zwischen den Wissenschaften, dem Politischen und dem Ästhetischen auf, welches eines der Hauptanliegen der Kooperation zwischen der transmediale und dem Vilém Flusser Archiv der Universität der Künste Berlin ist.“ (Auszug aus dem Jury Statement) Die Jury bestand aus: Claudia Becker, (Künstlerische Leiterin Vilém Flusser Archiv), Kristoffer Gansing (Künstlerischer Leiter transmediale) und Julian Oliver (neuseeländischer in Berlin lebender Künstler und „Critical Engineer“).

Georgios Papadopoulos Projekt „Ikonographien der Drachme; Spekulationen über symbolische Werte“ reflektiert wie Identität und Gesellschaft, aber auch viele andere unserer Werte durch Geld und Währung konstituiert werden. Es verdeutlicht die historischen und medienarchäologischen Verknüpfungen des Währungsprinzips in einer Gesellschaft, die auf vernetzter Kommunikation beruht. Dieses Projekt hinterfragt in transdiziplinärer Weise kritisch die materiellen und symbolischen Wirkungsweisen von Geld.
Georgios Papadopoulos wird mit seinem Projekt einen herausragenden Beitrag zur aktuellen Debatte über Geld, Währungen und Schulden erarbeiten, der die Identität und das Projekt der Europäischen Union als Ganzes berührt. Als ästhetisches und zugleich politisches Projekt, wird es eine Auseinandersetzung über die Bedeutung von Geld, Währung und der gesellschaftlichen Schulden anstrengen, um auf produktive Weise mit der kulturellen Landschaft Berlins in einen Dialog zu treten.

Am 5. Februar 2012 um 7 Uhr stellt sich Georgios Papadopoulos mit seinem performativen Vortrag „Making Money“ im Haus der Kulturen der Welt vor.



[ENGLISH]
For the festival 2012, the Vilém Flusser Theory Award was transformed into a Residency Programme for artistic research. The newly organised Vilém Flusser Residency Programme is a cooperation between transmediale and Vilém Flusser Archive (Berlin University of the Arts). It supports projects and activities which are simultaneously conceptual and practice-based. The programme is geared towards the initiation of new research or to the further development of existing projects.

Greek philosopher and economist Georgios Papadopoulos has been selected for the first residency. „The work of Georgios Papadopoulos eminently demonstrates the link between materiality, politics and aesthetics which is the driving principle behind transmediale's and UdK's joint Vilém Flusser Residency Programme.“ (Excerpt from the jury statement) The jury members were Claudia Becker (scientific supervisor of Vilém Flusser Archive), Kristoffer Gansing (artistic director of transmediale 2012) and Julian Oliver (Berlin-based, New Zealand artist and critical engineer).

Georgios Papadopoulos’s project "Iconographies of the Drachma; Speculations on Symbolic Value" reflects how identity, society and all our other values are based on currencies and money. It promises to engage in an aesthetic and political production and dialogue with great opportunity for unfolding in productive and incompatible ways within the cultural landscape of Berlin.

Georgios will invite fascinating commentary around the contentious debt debate, a topic shaking the identity of the European Union project as a whole. The project promises to engage in an aesthetic and political production and dialogue with great opportunity for unfolding in productive as well as incompatible ways within the cultural landscape of Berlin."

Georgios will introduce himself to the transmediale's audience at the House of World Cultures on 5th Feb at 7pm with a performative lecture, entitled "Making Money”.

Further information: http://flusser-archive.org


Annie Goh: Die Dimension von Sound bei Flusser


Annie Goh, Gastwissenschaftlerin im Flusser Archiv, wird die ersten Ergebnisse ihres Forschungsprojektes "Flusser & Sound" im Rahmen des Colloquiums des Berliner Arbeitskreis Kultur-Semiotik (BAKS):"Geräusch - Ton - Musik: Aspekte einer Semiotik der Klänge" präsentieren. Vortrag und Diskussion finden auf deutsch statt. Das Forschungsprojekt wird gefördert durch das Abgeordnetenhaus von Berlin.
Datum: 04.01.2012
Ort: Universität der Künste Berlin
Einsteinufer 43-53
Raum 127
Zeit: 17.00 - 19.00