From Medienhaus

Jump to: navigation, search

AKTUELL


Presentation storelli.jpg
Meisterschülerpräsentation Studiengang Kunst und Medien - SS 2014

Medienhaus / UdK Berlin
Grunewaldstraße 2–5
10823 Berlin-Schöneberg
U7 Kleistpark


Dienstag, 22. Juli 2014, 10 Uhr, Galerie


Elisa Storelli:

Time piece (all the time of the world)

The concept of time is mostly based and connected to the space, the Earth we live in. This piece is a reminder of it. The stable clock, which we have to believe is moving, reminds of the continuous and probably eternal flow of time which we can just imagine.

It is a round azure disk which slowly turns on itself. To make a whole turn it takes 23 hours 56 minutes and 4 seconds, which is the approximate length of time that the earth needs to make one complete rotation. This is called a “sidereal” day of the Earth. The day we are used to, which has length of approximate 24 hours, is a stellar day, in our case the star being the sun, a solar day. The Earth needs about 24 hours to rotate itself along its axis and to return back in the same position to the sun.

The azure disc has a diameter of 30 cm, an often used wall clock size. It is mounted at about a 2 meter height on a wall. The movement of the disc happens really slowly and will not be perceivable to the naked eye. The turning of the motor though, can be seen and heard.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



Rundgang2014 web.jpg
RUNDGANG 2014

Medienhaus / UdK Berlin
Grunewaldstraße 2–5
10823 Berlin-Schöneberg
U7 Kleistpark

Präsentationen der Studiengänge Visuelle Kommunikation und Kunst und Medien, sowie der Studienbereiche Interaktive Systeme (ID5) und AV-Kommunikation (GWK)

Freitag 18. Juli 19 Uhr Vernissage
Samstag 19. Juli 11-22 Uhr
Sonntag 20. Juli 11-20 Uhr

Das ausführliche Programm des UdK Rundgangs 2013 ist als PDF-Datei über die Homepage der UdK erhältlich:
http://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/aktuelles/rundgang/index_ger.html

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Otto-Roessler Mikrokonstruktivismus.jpeg
Forum zur Genealogie des MedienDenkens mit Otto E. Rössler

09.07.14, 19h

Medienhaus / UdK Berlin
Grunewaldstraße 2–5
10823 Berlin-Schöneberg
U7 Kleistpark

Prof. Dr. Siegfried Zielinski
im Gespräch mit...

Prof. Dr. Otto Rössler
Chaostheoretiker, Biochemiker, Endophysiker

Otto E. Rössler ist Biochemiker, Chaostheoretiker und Erfinder der Endopysik. Mit seinen Forschungen zur Beobachter-Schnittstelle, zur Mikrorelativität, zu differenzierbaren Automaten oder chaotischen Attraktoren beeinflusste er zutiefst die Aufbrüche zu einem neuen Kunstverständnis in Spannung zur Naturwissenschaft. Seine Endo-Physik wurde regelrecht zum Paradigma partizipativer Kunstprozesse. Im Gespräch mit Siegfried Zielinski wird Otto E. Roessler seine herausfordernden Beitraege zum MedienDenken noch einmal vorstellen und kritisch überpruefen.

Das »Forum Zur Genealogie des MedienDenkens« ist eine Veranstaltungsreihe von und mit Prof. Dr. Siegfried Zielinski an der Universität der Künste Berlin, Lehrstuhl für Medientheorie (Fokus »Variantologie / Archäologie der Medien«), Fakultät Gestaltung.

http://media-thinking.net



Tmdeoonviethe 1206.jpg
Premiere: t'm' deon.vie/the - monte.video

- Experimentelle Epik -

HD, dual-mono
100 min
Gunnar Fleischer, 2012

Donnerstag 12. Juni, 20 Uhr Kino Arsenal
in Anwesenheit des Filmauteurs, moderiert von Thomas Arslan

Gunnar Fleischers Film ist ein bildnerisch ausgetüfteltes Meisterwerk der Negation, deren Schicksal es ist, positiv erscheinen zu müssen. Sein Film zeugt von einem heraufkommenden Kino, in dem Schwärze projiziert wird und nicht Licht, und in dessen Verdichtungen alles gesagt werden kann. Kapitelweise enthüllen sich bis ins Feinste durchgestaltete Sequenzen von überirdischer Schönheit, in denen Protagonisten von Reizwörtern und entfesselten Buchstabenschwaden durchsetzte Sets durchschreiten, die die Tragwerke unserer Kultur beschreiben: Baustellen, Museen, Theatersäle, Verkaufsräume, Ozeanriesen und Parkanlagen. Sprachliche Chimären schwirren durch aufgesplitterte Räume - Satzfetzen, von denen man annimmt, dass sie zu verstehen wären, würde man den auf sie angewandten Intonationscode erlernen. Sprache und Musik werden zum Geräusch, und die Geräusche zu Musik und Sprache. Alles zusammengehalten von einer epischen Bildgestaltung, die sich auf der Seite eines Erzählens weiß, für das die Wortsprache noch nicht reif ist.  (Heinz Emigholz)



Rosemary Lee - Molten Media Workshop.jpeg
MOLTEN MEDIA

Reading & Discussion with Rosemary Lee

Dienstag, 10. Juni 2014, 18:00 Uhr
Vilém Flusser Archiv (Raum 208), Medienhaus, Universität der Künste Berlin, 10823 Berlin, Grunewaldstraße 2-5 (U7, M48, M85 Kleistpark)

2014 Vilém Flusser Residency for Artistic Research Artist in Residence Rosemary Lee will lead a reading and discussion related to her research at the archive. Her project, Molten Media, examines the cultural obsession with the creation and storage of codes as well as their paradoxical disposability.

Proceeding from Vilém Flusser's "apparatus-operator complex, devour[ing] texts, to spit them out again as techno-images" (Flusser) we approach coding from various angles: biological, technological, historical/post-historical, in search of interconnections with the ecology and ubiquity of the apparatus. Unsatisfied to merely implement biomachinery in an externalized fashion, the logic of encoding and execution of scripts becomes so embedded in life that it comes to transform the forms of life itself.

Examining the materiality of devices, likening them to fossils, suggests taking a long-term view of media technology. Applying a deep-time perspective to a rapid-cycling throwaway media culture, projects an alternate timescale for its material existence. To think of these objects in such terms begs the question of their origins, where this material will go when it has finished serving its purpose, as well as questioning its relation to our natural history.

To pre-register, please send an e-mail to: a.jori[at]medienhaus.udk-berlin.de

http://rosemary-lee.com/

http://www.transmediale.de/content/vil-m-flusser-residency-for-artistic-research-2014-jury-statement



Videovertov web.jpg
VIDEO VERTOV - Ein Leben zwischen Liebe und Revolution

Filmvorführung und Gespräch mit dem Regisseur Gerd Conradt

Montag, 2. Juni 2014, 18:00 Uhr
Aula Medienhaus, Universität der Künste Berlin, 10823 Berlin, Grunewaldstraße 2-5 (U7, M48, M85 Kleistpark)

“Der Film bringt Videoaufnahmen aus über 40 Jahren zusammen. Verschiedenste Formate, unterschiedlichste Themen, Menschen, Geschichten: Holger Meins, Geburt der Tochter, erster Jahrgang der DFFB, Gretchen & Rudi Dutschke, KommunardInnen, Video als neues Format, erster Kinderladen in Westberlin, Revolution, Indien, Kindheit, Christoph Schlingensief, Mao und die Frage: Wer bin ich?. Ein Leben zwischen Anpassung und Provokation. Ein Leben auf der Suche nach Erkenntnis.

VIDEO VERTOV ist ein nachdenklich machendes Dokument über eine Geschichte, die vergangen ist und einen trotzdem nicht loslässt. Ein Film, der an die untilgbare Symbolkraft der Roten Fahne glauben möchte und doch nicht glaubt - voller Trauer und Trotz, Ernsthaftigkeit und Ironie. Für die Älteren eine gebrochene Erinnerung, für die Jungen eine Überraschung und ein Bruch mit manchen Vorurteilen.“ (Prof. Christina Thürmer-Rohr)

Der Soundtrack stammt von "Agitation Free", die in den siebziger Jahren Berliner Poprock-Geschichte geschrieben haben.

http://www.gerdconradt.de/home.htm